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Tramper-Taschenbuch
Tramper-Taschenbuch

Per Anhalter in die große weite Welt: 

 

 

HiT ThE ROaD: Das Tramper-Taschenbuch

 

 

2012 rausgekommen: spannende Geschichten von Trampern aus aller Welt, über Tramp-Reisen durch alle Erdteile...

...

  

Und ich bin stolz darauf, einer der Autoren darin zu sein...!

  

ISBN-13: 978-3844808186, 11,-- €

 

http://abenteuerreiseberichtepop.blogspot.de/2012/09/hit-road-das-tramper-taschenbuch.html

http://abgefahren-ev.de/blog/archives/498


Hallo Tramper-Romantiker von einst oder jetzt:

 

HiT ThE ROaD: Das Tramper-Taschenbuch:

 

bei diesem Buch, da verdien ich übrigens keinen Pfennig daran, ich hab umsonst dafür ein Kapitel geschrieben.

Es ist ja ein Verein: einen besonderen Dank an Thomas Weber (Autor, der gebürtiger Hagener ist) und die Deutsche Autostop Gesellschaft Abgefahren e. V. (Herausgeber), die dieses Projekt verwirklicht haben...:

Der Erlös vom Verkauf dieses Buches geht in gleichen Teilen an den Verein "Viva con aqua", der sich für sauberes Trinkwasser in der dritten Welt einsetzt, sowie "Fistula e.V.", Betreiber von Krankenhäusern für Frauen in Äthiopen.

 

Und supiii..!: ich habe es durch gelesen. Und es machte totalen Spaß, meinen Mit-Autoren bei ihren abenteuerlichen Tramp-Reisen zu folgen...!!!

 

_____________________________________________

 

 

Mein Kapitel darin heißt:

 

30 Jahre „Bullayer Brautrock”

 

"Mit meinem alten Freund Harry aus Osnabrück feierte ich im Februar 2007 das Jubiläum 'dreißig Jahre Bullay'. Denn im Februar 1977 entdeckten wir das kultige 'Hotel Moselblick'; und unsere ewige Freundschaft befindet sich bereits im vierten Jahrzehnt...  

...and never got old!

So hatte unserer beider Freundschaft natürlich auch immer mit Abenteuern unterwegs zu tun...  

 

Trampen oder zu Fuß, mit Schiff, Zug oder Autos durch die Gegend brettern, erleben, staunen, überschäumende Freude. Wir zogen aus vom größten Kanalknotenpunkt Europas, wo sich in Datteln der Rhein-Herne-Kanal mit dem Dortmund-Ems-Kanal am Schiffshebewerk Henrichenburg trifft, danach zweigt nach Osten der Datteln-Hamm-Kanal ab, und schließlich vergabeln sich am 'Dattelner Meer' der Datteln-Wesel-Kanal nach Westen und die alte und neue Fahrt des Dortmund-Ems-Kanals nach Norden. So kamen wir immer wieder zum Wasser zurück: zu den Gestaden der europäischen Küsten oder den Ozeanen in Übersee, zu den zahlreichen Baggerseen im Ruhrgebiet oder Talsperren im Sauerland, zu den großen Wasserläufen unserer Erde wie dem großen alten Mississippi in Amerika, dem Nil, dem Wasserspender halb Afrikas, 'Väterchen Rhein', aber kein anderer Fluss hatte uns so emotional geprägt wie die liebliche Mosel mit ihren steilen Weinberghängen, wild mäandernden Schleifen und dem herben Charme ihrer Winzer..."

 

... so kamen unsere beiden Abenteurer Harry und Danny während ihrer winterlichen Tramp-Tour 1977 über Bonn-Pützchen, Adenau in der Eifel, Trier, Saarlouis bis nach Frankreich, bevor sie auf dem Rückweg über das Saarland und durch's 'Zeltinger Himmelreich' ihr legendäres Ereignis in Bullay an der Mosel erlebten...:

 

"Als wir in Bullay ankamen, war es schon dunkel. Aber wir fanden trotzdem noch einen Unterschlupf: in einem alten Bahnwärterhäuschen ohne Türen direkt neben dem Eisenbahntunneleingang fanden wir auf Sandsäcken unser Nachtlager zusammen mit ein paar Mäuschen, die wohl schon eher dort gewohnt hatten. Vorher gingen wir in die Dorfkneipe Pargen. Dort wurde Skat gekloppt, wobei jedes Gespräch verstummte, als wir wilde Gesellen den Schankraum betraten. Dort wurden unsere Nasen vom Duft des köstlichen Schwenkbratens verführt, den wir uns aber finanziell nicht leisten konnten. Deshalb füllten wir uns zielstrebig mit 'Bullayer Brautrock' ab, damit wir auch die Grauen und die Wintertemperaturen der Nacht überstehen konnten. Und das war auch gut so!: es waren nicht die Temperaturen, weil es ja einen relativ milden Februar hatte, sondern die Eisenbahnzüge, die uns dieses 'Hotel Moselblick' zu einem unvergessenen Erlebnis in Erinnerung behalten lassen werden...! Man hörte und fühlte es schon vorher aus der Ferne vibrieren; ein dumpfes Grollen; das Stellwerkhäuschen begann zu zittern; die Erde bebte; und dann kam das stählerne Ungetüm aus dem Tunnel geschossen, als würde es mitten durch unsere Schlafstatt sausen! Aber um dem Entsetzten noch die Krone aufzusetzen: mit einem gellenden Pfiff, der mir immer noch in den Ohren hallt, verkündigte der Lokführer, dass er Licht sah nach dem endlosen Tunnel und dass er Bullay vorwarnen wollte. Wir jedoch saßen mit stehenden Haaren und einer Gänsehaut in unseren Schlafsäcken und freuten uns, als es endlich Morgen wurde..."

 

   

                                                              

 

 

 

 

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