Meine Bücher

 

 

Das Ekel von Horstel

 

 

 

 

Der 9. Roman 

 

 

wurde im

 

 

 

Januar 2017

 

 

veröffentlicht

 

           Das Ekel von Horstel



Das Ekel von Horstel ist ein Ruhrgebiets-Krimi, aber auch ein Sport-Krimi, der während der Fußball-EM 2016 in Frankreich und teilweise in einem Fitness-Center spielt. Horstel ist ein fiktiver Ort am südlichen Rand des Ruhrgebiets, an der idyllischen Ruhr gelegen. Kommissar Kowalski sucht jedenfalls aus seinem Keller-Büro bei der Hagener Kripo im Sonder-Dezernat ‚Z’ für  unaufgeklärte Mordfälle zwei Mörder oder gar einen Auftragsmörder.  Dabei helfen ihm wieder seine Sportgruppe aus dem Fun-Out und seine Tipp-Freunde aus dem Kaffee-Quadrat.          

 

Dieser neunte Roman aus der Danny-Kowalski-Reihe von Manfred Schloßer wurde 2017 veröffentlicht, hat  die ISBN-Nr. 978 3743 1709 40, ist mit 12 Illustrationen verschönt, hat 180 Seiten und kostet 7,99 €. Zu bekommen ist er direkt beim Autor, im Buchhandel oder Internet. 

 

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Wer andren eine

 

Feder schenkt

 

 

 

 

 

Der 8. Roman 

 

 

wurde im

 

 

 

März 2016

 

 

veröffentlicht

Wer andren eine Feder schenkt

 

In seinem 8. Roman taucht der Autor Manfred Schloßer tief in die 1970er Jahre ein, denn es geht um...:

 

‚Eine Freundschaft seit der Hippie-Zeit’

 

Eine Männerfreundschaft mit seinem ewigen Freund Harry, die 1974 begann und auch heute noch   - über 40 Jahre später -  währt...

 

... und es wird wieder mal eine geballte Ladung an Sex, Drugs und Rock'n Roll geboten...

Eine Story, in der alles drin steckt, was einen Roman ausmacht: Liebe, Leidenschaft, große Gefühle, Spaß, Abenteuer und Tod...

... wenn der Autor tief in die 1970er Jahre eintaucht.

Danny Kowalskis Männerfreundschaft mit seinem ewigen Freund Harry, wobei sie so allerlei erleben und sich anschließend in  Gespräche über Liebe, Lachen, Nächte vertiefen.

 

Dieser achte Roman aus der Danny-Kowalski-Reihe von Manfred Schloßer wurde 2016 veröffentlicht, hat  die ISBN-Nr. 978 - 3 – 7412 - 1512 – 4, ist mit 18 Illustrationen verschönt, hat 188 Seiten und kostet 7,99 €. 

 

 

 

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Das Geheimnis um YOG’TZE

 

 

Der 7. Roman wurde im

 

 

März 2015 veröffentlicht






In dem Kriminalroman ‚Das Geheimnis um YOG’TZE’ klären die Protagonisten Kommissar Danny Kowalski und Kollegin Fanny Bevenbreucker einen 30 Jahre alten historischen Kriminalfall von 1984 auf. Ein Krimi muss nicht immer todernst sein, weshalb ich  hier im 7. Teil der Danny-Kowalski-Reihe oft humoristisch und augenzwinkernd unterwegs bin.

Dieser Hagen-Krimi ist auch ein Sport-Krimi, der während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien und teilweise in einem Fitness-Center in Hohenlimburg spielt. Was hat der Bundestrainer Jogi Lenz damit zu tun? Und welche Rolle spielt dabei der Yoga-Veteran Renno ‚Shorty’ Kurzhals...? Kommissar Kowalski sucht jedenfalls aus seinem Keller-Büro bei der Hagener Kripo im neu geschaffenen Sonder-Dezernat ‚Z’ für unaufgeklärte Mordfälle einen Mörder. Diese Jagd führt ihn in verschiedenste Orte wie Haigerseelbach, Steinenstadt, Karlsruhe, Hohenlimburg und Hagen und sogar nach Amsterdam...

Dieser siebte Roman aus der Danny-Kowalski-Reihe von Manfred Schloßer wurde 2015 veröffentlicht, hat die ISBN-Nr. 978 - 3 – 7386 - 7530 – 6, ist mit 14 Illustrationen verschönt, hat 120 Seiten und kostet 7,99 €. Zu bekommen ist er direkt beim Autor, im Buchhandel oder Internet.



 

 

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Zeitmaschine – STOPP!

 

 


Zeitmaschine - STOPP!
Zeitmaschine - STOPP!

In seinem 6. Roman "Zeitmaschine – STOPP!" entführt uns der Autor Manfred Schloßer in die historische Zeitkultur der 1960er und 70er Jahre.

Seine beiden Protagonisten Danny Kowalski und sein griechischer Freund Alexis machen sich mit ihrer Zeitmaschine auf der Suche nach Jim Morrison und den Doors.

Da die altertümliche Höllenmaschine sich als leicht defekt herausstellt, landen sie zwar erst in unserer Vergangenheit des letzten Jahrhunderts, stolpern aber immer wieder haarscharf an ihren anvisierten Zielen vorbei.

Als die beiden Zeitmaschinen-Fahrer später entnervt wieder zurück in die Zukunft reisen, gelangen sie immer dort hin, wohin sie gar nicht hin wollen: von einer Naturkatastrophe in die nächste.

 

Als sie ganz am Schluss sogar über die angepeilte Jetztzeit hinaus schießen -> in eine unbekannte Zukunft, wird daraus ein skurriler, aber teilweise auch nachdenklicher Öko-Science-Fiction-Roman…


 

 

 

rückseitiges Cover
rückseitiges Cover

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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    Leidenschaft im Briefkuvert

 

 

  

Leidenschaft im Briefkuvert
Leidenschaft im Briefkuvert
Rückseite des 5. Romans
Rückseite des 5. Romans

‚Leidenschaft im Briefkuvert’ ist eine spannende Romanze mit historischem Hintergrund. Die Story beginnt während des ‚kalten Krieges’ in den 1960er Jahren, als eine Ost-West-Brieffreundschaft die Gefühle der Beteiligten in Wallung brachte: „… aber sie konnten zueinander nicht kommen…!“

Später im richtigen Leben erfährt der Protagonist Danny Kowalski dann doch noch seine erste Liebe. Und der Roman entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte als detektivische Suche nach seinen frühen Leidenschaften, wobei poetische, romantische, erotische und philosophische Aspekte nicht zu kurz kommen.

Der Roman begleitet exemplarisch zwei Lebenslinien, die Dannys Weg in seiner Jugend in den 60er + 70er Jahren gekreuzt hatten:

- Winny, seine Brieffreundin aus Leipzig,

- und Nicole, seine erste Liebe aus Recklinghausen.

Was wohl aus ihnen vier Jahrzehnte später geworden war, nachdem Danny sie völlig aus den Augen verloren hatte?

...und tatsächlich, Danny, der leidenschaftliche Detektiv, schnüffelte und suchte und fand sie wieder. Das wurde zu diesem Roman, der nicht nur Lebensschicksale aus zwei Jahrtausenden miteinander verbindet, sondern auch den Leser am Ende Dannys Tod miterleben lässt. Was für ein Finale, als Danny an seinem Ende über die Regenbogenbrücke geht.

Dieser fünfte Roman aus der Danny-Kowalski-Reihe von Manfred Schloßer wurde 2013 veröffentlicht, hat die ISBN-Nr. 978 - 3 – 8482 - 3785 – 2, ist mit 18 Illustrationen verschönt, hat 152 Seiten und kostet 9,90 €.

 

 

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Der Junge, der eine Katze wurde...

 

 

 

 

 Der vierte Danny-Kowalski-Roman ist dieses Mal eine ganz abgefahrene Story...!

 

 

 

 

 


... heißt der vierte von Manfred Schloßers ‚Danny-Kowalski’-Romanen.

 

Im vorliegenden fiktiven Roman nimmt der junge Danny Kowalski Ende der 1960er Jahre in Domburg einen LSD-Trip, von dem er nicht mehr runter kommt. Die Handlung führt den Leser in einer abenteuerlichen Odyssee durch Süd-Holland, durch das Amsterdam der Hippies, durch die Wälder des Niederrheins und entlang der Flüsse und Kanäle Westfalens, in deren Verlauf Danny sich in eine Katze verwandelt. Dabei reißt sich Danny während eines klaustrophobischen Schubes die Kleidung vom Leib und beginnt sein Leben als ‚Katzen-Danny’. Er streunt fast ein halbes Jahr nackig durch Westfalen und das Ruhrgebiet, wobei dann der größte Teil der Handlung im östlichen Ruhrgebiet spielt, also in Hagen und Dortmund.

Bei seiner Streunerei entwickelt Danny psychotische Ambivalenzen, die ihn als Katze und jungen Menschen zugleich zeigen. Schließlich wird er von der Polizei aufgegriffen und es folgen Psychiatrie-Aufenthalte, wobei eine Schizophrenie bei ihm festgestellt wird. Und Jahre danach versucht er sich in einem ‚normalen’ Leben. Dabei erlebt er auch schüchterne Annäherungsversuche beim anderen Geschlecht mit einem Schuss Erotik. Am Roman-Ende entsteht unfreiwillige Komik, als er sich mit seinem Autor trifft und sich über sein Schicksal beschwert.

 

Dieser vierte Roman von Manfred Schloßer wurde 2012 veröffentlicht, hat die ISBN-Nr. 978 - 3 - 8448 - 2827 – 6, ist mit 10 Illustrationen verschönt, hat 132 Seiten und kostet 8,95 €. Zu bekommen ist er im Internet oder im Buchhandel.

 

   

Die Rückseite vom Katzen-Danny
Die Rückseite vom Katzen-Danny

 

 

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Keine Leiche, keine Kohle...

 

 

 

ein Ruhrgebiets-Krimi
ein Ruhrgebiets-Krimi


 Keine Leiche, keine Kohle... ist ein deutscher Krimi, der zumeist im westfälischen Ruhrpott spielt, aber die Handlung führt den Leser in einem Zeitraum von 10 Jahren auch einmal rund um die Erde.

Anfangs ermitteln Kommissar Bandura und seine Kollegin Julia Finkensiep im Fall des auf geheimnisvoller Weise verschwundenen Tommy Gölzenleuchtner.

Was hat der Katzenschänder Wulling damit zu tun?

Oder gar der Hagener „Rotlichtbaron“ Meschede?

Und welche Rolle spielt dabei Tommys attraktive dänische Ehefrau Jytte?

Oder überhaupt die dänische Sprache...?

Die Polizei rätselt, ob Tommy ermordet wurde oder einfach nur verschwunden ist. Aber es geht auch um eine Lebensversicherung in Höhe von 1 Million DM, die ansonsten nach 10 Jahren fällig würde: nach Ablauf dieser Frist könnte Tommy Gölzenleuchtner nämlich für tot erklärt werden.

Deshalb sucht der Versicherungsangestellte Danny Kowalski im Auftrage für seine Versicherung den Verschwundenen und jagt so einem Phantom durch drei Kontinente und über zwei Jahrzehnte hinterher: diese Jagd führte ihn in Städte wie San Francisco, Santa Cruz, New Orleans, Taipeh, Bangkok und Khao Lak.

 

Dieser dritte Roman von Manfred Schloßer ist ein Ruhrgebiets-Krimi und auch der dritte Teil der Danny Kowalski-Trilogie, hat die ISBN-Nr. 978 - 3 - 8423 - 2009 – 3, ist mit 9 Farbfotos verschönt, hat 150 Seiten und kostet 9,95 €. Zu bekommen ist er im Internet oder im Buchhandel.

 

 

 

 

die Rückseite des Krimis
die Rückseite des Krimis


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen

 

   

Vom ersten Kuss bis zur Traumfrau: Meine Jugend hat spät begonnen

 

 

Dies ist die Geschichte von Danny Kowalski, der auszog, das Leben und die Liebe  zu lernen. Als Spaßvogel und „Sportskanone“ war er ein Frühstarter, aber in der Liebe ein Spätzünder…

 

Während 1967 in San Francisco, im fernen Kalifornien, die Hippies sich selber zelebrierten, staunten wir nur über den „Sommer der Liebe“, wie er verlockend für uns schüchterne Provinz-Bubis hieß. Aber woher nehmen und nicht stehlen...? Denn bei uns in Datteln, Oer-Erkenschwick und Recklinghausen, in unserer westfälischen Provinz war von „Love & Peace“ nicht die Rede...!

In Kalifornien   versicherte man sich, Blumen im Haar zu tragen, wenn man nach San Francisco kam. „If you come to San Francisco, be sure that you wear flowers in your hair...“, gab 1967 Scott McKenzie die Parole für die Flower-Power-Bewegung bekannt. Dagegen versicherte man sich bei uns in Westfalen höchstens, ob zwischen den Blumen im Vorgarten kein Unkraut wuchs...!

 

„Meine Jugend hat spät begonnen..." heißt ein Buch von Henry Miller, das er 1971 rückblickend im späten Alter von 80 Jahren geschrieben hatte. Nachdem seine Jugend dann endlich angefangen hatte, holte er aber vehement auf, denn der Name von Henry Miller stand ja für „prallen Sex"...!

Meine eigene Jugend hatte bei mir als Spätzünder tatsächlich auch erst spät begonnen: der erste Zungenkuss mit 18 Jahren; das erste Petting einen Monat vor meinem 19. Geburtstag; die erste große Liebe mit 19 Jahren; erster Sex, also richtiges Bumsen, mit 20 Jahren. Danach war ich dann allerdings drin im Thema, und es folgten schnell die anderen Reifeprüfungen aus der Welt des Sexus, gewürzt durch den Humor und die Erlebnisse der Spaßvögel und Sportskanonen...

 

 

Das zweite Buch von Manfred Schloßer von 2009 hat 368 Seiten und ist unter der 13-stelligen ISBN-Nr.: 978-3837032697   für 19,90 € im Buchhandel zu erhalten oder im Internet zu bestellen.

 

 

Pressestimmen zum Buch „Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen“  

 

Wildes von früher

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben, heißt es. Deshalb hat sich Manfred Schloßer auch von seinen Jugenderinnerungen inspirieren lassen, als er sein zweites Buch in Angriff nahm. Das ist jetzt fertig und im Buchhandel zu haben: "Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen" heißt der Roman - und spielt größtenteils in Datteln.

DATTELNER MORGENPOST, März 2009

 

Vom Leben und der Liebe

Der prickelnde Titel: "Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen - Vom ersten Kuss bis zur Traumfrau: Meine Jugend hat spät begonnen" vespricht denn auch viel. Erzählt wird die Geschichte von Danny Kowalski, der vom Ostvest auszog, das Leben und die Liebe zu lernen.

WAZ RECKLINGHAUSEN, März 2009 

 

Autobiographisches gewürzt mit Liebe und Humor

Gewürzt ist die Geschichte mit dem Humor und den Erlebnissen der Spaßvögel und Sportskanonen.

WESTFALENPOST HAGEN, März 2009

 

Zweiter Teil der Danny-Kowalski-Trlogie: "Meine Jugend hat spät begonnen"

Die ersten Küsse, der erste Vollrausch, die ersten zaghaften Gehversuche im Vewirrspiel der Liebesbeziehungen: Anekdote für Anekdote lässt Manfred Schloßer sein Alter Ego Danny Kowalski die Jugendzeit nacherzählen, nacherleben.

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU, HOHENLIMBURGER RUNDSCHAU, März 2009

 

 

 

 

Rückseite Spätzünder
Rückseite Spätzünder




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Straßnroibas
Straßnroibas

 

Straßnroibas

                              

 

ist ein autobiographischer Roman über Manfred Schloßers Alterego Danny Kowalski, der genauso wie er während der letzten 3 ½ Jahrzehnte durch die Kontinente gereist ist und dabei allerlei interessanter und aufregender Abenteuer erlebte, die mit fremden Kulturen, der jeweiligen Zeitgeschichte, lustigen Dödelkes und prickelnder Erotik gewürzt wurden.

Nicht umsonst heißt der Untertitel dieses Buches:

 

Liebe – Länder – Leidenschaften.

 

 

Der afghanische Soldat hielt mir seine geladene Kalaschnikow gegen die Brust und herrschte mich an: „Verschwinde!“, worauf ich mich schleunigst und bereitwillig in die Wüste am östlichen Stadtrand von Herat verkrümelte...

 „Hier nix gutes Platz!“ behauptete der finster drein blickende sizilianische Mafioso, als er durch das Seitenfenster in unser Auto schaute, dabei mit der einen Hand das lederne Holster seiner Knarre streichelte, während die andere Hand nervös auf dem Wagendach trommelte...

 

... nichts ist spannender als die Wahrheit!

Manche dieser Geschichten würde ich mir selber kaum glauben, wenn ich nicht selber dabei gewesen wäre...


 

Wen es interessiert, warum der Roman „Straßnroibas“ heißt...? Datt kommt aus dem Ruhri-Deutsch, also unser Dialekt im Ruhrgebiet. Ne Aufklärung dazu gibtet im  Kapitel „Burmesische Straßenräuber“.

 

Das Buch hat 408 Seiten, ist mit 17 Illustrationen verschönt, wovon 13 in Farbe sind. Es ist bereits vergriffen, aber es sind noch vereinzelte Exemplare im Internet zu bekommen. 

 

 

Pressestimmen zum Buch „Straßnroibas“:

 

Unter den Lauschern von "K 14"

Unter dem Pseudonym Danny Kowalski würzt Schloßer seine Erzählungen mit reichlich Exotik und hin und wieder auch mit prickelnder Erotik.

WOCHENKURIER HAGEN, Januar 2009

 

Manfred Schloßer liest "Straßenroibas"

Schloßer hat 5 Jahre lang an seinem autobiografischen Entwicklungsroman gearbeitet. Darin schildert er Abenteuer, die er mit fremden Kulturen erlebt hat, würzt sie mit Geschichten und prickelnder Erotik.

WAZ Recklinghausen, November 2008

 

Immer wieder Straßnroibas oder die Lust am Reisen

Der Roman (...) mit der Hauptfigur Danny Kowalski fußt auf Schloßers spannendsten Reiseerlebnissen. Die Illustrationen und Fotos zu den aufregenden Geschichten bestehen aus gezeichneten Landkarten, Tickets oder auch Abbildungen von Passstempeln aus aller Welt.

HAI - Hagen, August 2008

 

Episoden aus aller Herren Länder

Manfred Schloßer schreibt über die Erlebnisse, die er in mehr als 30 Jahren auf vielen Reisen gesammelt hat.

WESTFALENPOST Hagen, November 2007

 

Ein Weltreisender schreibt über seine Leidenschaft

Doch er [der Autor] hat trotzdem keinen klassischen Reiseroman geschrieben. In seinem 31 Kapitel umfassenden Kurzgeschichten-Buch mischt sich Autobiografisches - Schloßer nennt sich "Danny Kowalski" - mit Fiktivem.

DATTELNER MORGENPOST, Oktober 2007

 

Liebe, Länder und Leidenschaften

Ob Indien, Thailand, Nord- und Südamerika, Europa - es gibt kaum einen Ort auf der Welt, den Schloßer in den letzten 35 Jahren nicht besucht hat. Von Anfang an hat er seine Erlebnisse aufgeschrieben, seine Reisetagebücher füllen ganze Regalwände. Fünf Jahre hat er an seinem "Autobiographischen Entwicklungsroman", wie er ihn beschreibt, gearbeitet.

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU Hagen, Oktober 2007

 

 

 

Rückseite Straßnroibas
Rückseite Straßnroibas



Hallo Freunde
Hallo Freunde
Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen
Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen
Manfred und sein zweiter Roman von 2009
Manfred und sein zweiter Roman von 2009
Straßnroibas
Straßnroibas
der stolze Autor präsentiert im Oktober 2007 sein  erstes veröffentlichtes Buch
der stolze Autor präsentiert im Oktober 2007 sein erstes veröffentlichtes Buch
... da isser, mein 3. Roman ist ein Krimi
... da isser, mein 3. Roman ist ein Krimi
Keine Leiche, keine Kohle...
Keine Leiche, keine Kohle...
Der 3. Teil der Danny Kowalski-Trilogie (2011): ein echter Ruhrgebiets-Krimi
Der 3. Teil der Danny Kowalski-Trilogie (2011): ein echter Ruhrgebiets-Krimi
Der Junge, der eine Katze wurde...
Der Junge, der eine Katze wurde...
Die Freude über seinen 4. Roman
Die Freude über seinen 4. Roman
Leidenschaft im Briefkuvert
Leidenschaft im Briefkuvert
der lachende Autor mit seinem 5. Roman
der lachende Autor mit seinem 5. Roman
Zeitmaschine - STOPP!
Zeitmaschine - STOPP!
Manfred Schloßer mit seinem 6. Roman
Manfred Schloßer mit seinem 6. Roman
Das Geheimnis um YOG'TZE
Das Geheimnis um YOG'TZE
Der Autor mit seinem 7. Roman, 'Das Geheimnis um YOG'TZE
Der Autor mit seinem 7. Roman, 'Das Geheimnis um YOG'TZE
Wer andren eine Feder schenkt
Wer andren eine Feder schenkt
der Autor mit seinen letzten 5 Romanen
der Autor mit seinen letzten 5 Romanen
der 9. Roman 'Das Ekel von Horstel'
der 9. Roman 'Das Ekel von Horstel'
Autor präsentiert stolz seinen neuen Krimi aus seiner bunten Literatur-Palette
Autor präsentiert stolz seinen neuen Krimi aus seiner bunten Literatur-Palette